Sicherheit für Freizeitnutzer

In Europa gilt das Fliegen einer Drohne als Nutzung des Luftraums durch ein Luftfahrzeug. Zum Schutz von Personen und Sachen am Boden sowie anderer Luftfahrzeuge in der Luft, haben viele nationale Luftfahrtbehörden verbindliche Sicherheitsvorschriften festgelegt, um sicherzustellen, dass durch Ihren Drohnenflug niemand (oder nichts) gefährdet wird. Diese nationalen Vorschriften für Flugmodelle gelten ausschließlich für Freizeitnutzer und Hobbyisten, die eine Drohne zu privaten Zwecke fliegen.

Vor dem Start sollten Sie sich stets über die geltenden Vorschriften informieren und einige grundlegende Sicherheitsvorschriften befolgen.

Diese Vorschriften unterscheiden sich je nach Land, beinhalten jedoch in der Regel Flugbeschränkungen, wie zum Beispiel:

  • die Verpflichtung, mit der Drohne eine gewisse Flughöhe nicht zu überschreiten
  • die Verpflichtung, einen Mindestabstand zu Personen zu wahren
  • die Verpflichtung, ständigen Sichtkontakt mit Ihrer Drohne zu halten
  • die Verpflichtung, Ihre Drohne bei der zuständigen Behörde anzumelden
  • das Verbot, über bestimmte Gebiete zu fliegen (Städte, Flughäfen, Stadien etc.)
  • das Verbot, bei Nacht oder bei bestimmten Witterungsbedingungen zu fliegen
  • das Verbot, andere Luftfahrtzeuge zu behindern, vor allem auf geringer Höhe

Wenn Sie mehr über das Thema Sicherheit und Betriebsvorschriften für Drohnen erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen, die Informationsquellen auf dieser Internetseite zu konsultieren.

Sollten Sie noch Fragen zu den rechtlichen Aspekten beim Fliegen Ihrer Drohnen haben, setzen Sie sich bitte mit Ihrer nationalen Luftfahrtbehörde in Verbindung.

Abschließend sollten Sie stets in Erinnerung behalten, dass die Nichteinhaltung der lokalen Gesetze erhebliche Geldbußen und/oder weitere rechtliche Folgen nach sich ziehen kann.